Die deutsche Bratschistin Anuschka Cidlinsky schöpft ihre größte Inspiration aus dem gemeinsamen Musizieren mit anderen Künstlerinnen und Künstlern. Als gefragte Kammermusikerin konzertiert sie mit renommierten Persönlichkeiten wie Maxim Vengerov, Vadim Gluzman, Boris Garlitsky, Jens Peter Maintz, Nicholas Altstaedt und Valentin Erben (Alban Berg Quartett).
Konzertauftritte führten sie u. a. in den Wiener Musikverein und das Wiener Konzerthaus, die Elbphilharmonie Hamburg, die Stiftung Mozarteum Salzburg sowie zu Festivals wie Krzyzowa Music, Heidelberger Frühling, OCM Prussia Cove, das Menuhin Festival Gstaad, Eggenfelden Klassisch und das Yellow Barn Festival.
Ihre musikalische Ausbildung erhielt sie bei Thomas Riebl am Mozarteum Salzburg, bei Nobuko Imai in Amsterdam und bei Volker Jacobsen (Artemis Quartett) in Hannover. Wichtige Impulse im Bereich Kammermusik verdankt sie u. a. Eberhardt Feltz, dem Hagen Quartett, Gerhard Schulz, Thomas Adès, Kirill Gerstein und Günter Pichler in Madrid.
Prägende Einflüsse erhielt sie außerdem von Tabea Zimmermann, Hariolf Schlichtig, Kim Kashkashian und Jean Sulem.
Sie ist Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes sowie der Kammermusikstiftung Villa Musica und musiziert regelmäßig als Gast bei den Bratschern der Berliner Philharmoniker sowie als Solobratschistin u. a. beim Gewandhausorchester Leipzig, Bamberger Symphonikern, Brussels Philharmonic und dem Luxembourg Philharmonic Orchestra.
Anuschka Cidlinsky spielt eine Bratsche von Antonio Cassini (1690), die ihr großzügig von der Deutschen Stiftung Musikleben zur Verfügung gestellt wird.
Im Rahmen des Dorothea-Erxleben-Programms hat sie einen Lehrauftrag an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover, ab April 2026 ist sie als Solobratsche des Stuttgarter Kammerorchesters tätig.
Konzertauftritte führten sie u. a. in den Wiener Musikverein und das Wiener Konzerthaus, die Elbphilharmonie Hamburg, die Stiftung Mozarteum Salzburg sowie zu Festivals wie Krzyzowa Music, Heidelberger Frühling, OCM Prussia Cove, das Menuhin Festival Gstaad, Eggenfelden Klassisch und das Yellow Barn Festival.
Ihre musikalische Ausbildung erhielt sie bei Thomas Riebl am Mozarteum Salzburg, bei Nobuko Imai in Amsterdam und bei Volker Jacobsen (Artemis Quartett) in Hannover. Wichtige Impulse im Bereich Kammermusik verdankt sie u. a. Eberhardt Feltz, dem Hagen Quartett, Gerhard Schulz, Thomas Adès, Kirill Gerstein und Günter Pichler in Madrid.
Prägende Einflüsse erhielt sie außerdem von Tabea Zimmermann, Hariolf Schlichtig, Kim Kashkashian und Jean Sulem.
Sie ist Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes sowie der Kammermusikstiftung Villa Musica und musiziert regelmäßig als Gast bei den Bratschern der Berliner Philharmoniker sowie als Solobratschistin u. a. beim Gewandhausorchester Leipzig, Bamberger Symphonikern, Brussels Philharmonic und dem Luxembourg Philharmonic Orchestra.
Anuschka Cidlinsky spielt eine Bratsche von Antonio Cassini (1690), die ihr großzügig von der Deutschen Stiftung Musikleben zur Verfügung gestellt wird.
Im Rahmen des Dorothea-Erxleben-Programms hat sie einen Lehrauftrag an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover, ab April 2026 ist sie als Solobratsche des Stuttgarter Kammerorchesters tätig.